„Deutschland braucht den Wechsel, damit es wieder aufwärts geht“
„Die wichtigste Aufgabe ist es“, sagt Hubert Deittert, „arbeitslose Menschen wieder in Arbeit zu bekommen. Dem werden sich alle Themen unterordnen.“ Der Rietberger tritt bei der Bundestagswahl am 18. September erneut für die CDU im Wahlkreis 132 an. „Wir haben gute Konzepte, um Deutschland wieder nach vorne zu bringen“, ist Deittert überzeugt.
Seit 1994 ist der 1941 in Neuenkirchen geborene Landwirt Mitglied des Bundestages und dort im Ausschuss für Verkehr, Bauen und Wohnen tätig. Zudem ist Hubert Deittert seit zwei Jahren Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und regionale Entwicklung in der parlamentarischen Versammlung des Europarates. „Durch meine Arbeit habe ich dazu beigetragen, den Städten und Gemeinden ein Stück mehr Spielraum zu geben und einige Hürden vor der Autobahn A 33 abzubauen.“
Deittert sieht sich auch als jemand, der guten Kontakt zu allen Bevölkerungsschichten hat. „Dadurch, dass ich helfen kann, Probleme zu lösen und Türen zu öffnen, macht mir Politik nach wie vor Spaß,“ sagt er. Darum möchte er auch weiterhin die Interessen der Menschen im Kreis Gütersloh vertreten. Insbesondere die Entwicklung des ländlichen Raumes will er vorantreiben. „Gerade den Städten und Gemeinden in den ländlichen Gebieten müssen wir den Rücken stärken“, sagt Deittert. Dabei spricht er aus eigener Erfahrung, da er von 1977 bis 1997 Bürgermeister der Stadt Rietberg war.
Die Bundestagswahl am 18. September ist für Deittert richtungweisend: „Die rot-grüne Bilanz ist verheerend: fünf Millionen Menschen sind ohne Beschäftigung, eine Millionen Kinder in der Sozialhilfe, 40.000 Firmenpleiten pro Jahr, letzter Platz beim Wachstum in Europa“, sagt er und weist zugleich darauf hin, dass die Aufzählung der Negativ-Bilanz der Regierung von Bundeskanzler Gerhard Schröder beliebig weitergeführt werden kann. „Wir befinden uns in einer schwierigen Zeit, in der unbequeme Wahrheiten angesprochen werden müssen. Das tut die CDU“, sagt er und wirbt damit zugleich für umfassende Veränderungen: „Deutschland kann mehr. Wir brauchen den politischen Wechsel, damit es wieder aufwärts geht.“