Dank gilt Aktivposten und Unterstützern

CDU-Gemeindeverband

Auszeichnung treuer Christdemokraten: (v. l.) Monika Düsing, Hubert Große-Wietfeld (25 Jahre Mitgliedschaft), Josef Raue (25), Hartmut Schlütermann (25), Heribert Kanschik (25), Peter Hämel (40), Heinrich Baumhus (25), Renate Große-Wietfeld (25), Stefan E
Auszeichnung treuer Christdemokraten: (v. l.) Monika Düsing, Hubert Große-Wietfeld (25 Jahre Mitgliedschaft), Josef Raue (25), Hartmut Schlütermann (25), Heribert Kanschik (25), Peter Hämel (40), Heinrich Baumhus (25), Renate Große-Wietfeld (25), Stefan E

Langenberg (gl). Alle zwei Jahre ehrt der CDU-Gemeindeverband Langenberg langjährige Mitglieder. Diesmal lag es in den Händen des Kreisvorsitzenden der Christdemokraten, Raphael Tigges, und der hiesigen Vorsitzenden Monika Düsing, insgesamt zehn treue Seelen auszuzeichnen.

Die Zugehörigkeit zu Gruppen, erst recht zu politischen, erscheine nicht mehr so recht zeitgemäß, sagte Düsing in ihrer Laudatio. „Umso mehr ist es uns ein Anliegen und eine Freude, langjährige Mitgliedschaften und Zugehörigkeiten angemessen zu würdigen. Das gelte für Aktivposten ebenso wie für diejenigen, „die durch ihre Mitgliedschaft Unterstützung ausdrücken“. „Dadurch, dass Sie schon so lange der CDU angehören, bringen Sie Ihre Zustimmung zur den grundlegenden Wertvorstellungen unserer Partei ebenso zum Ausdruck wie Ihre Unterstützung unserer politischen Arbeit vor Ort“, unterstrich Monika Düsing. Seit 25 Jahren Christdemokraten und somit Silberjubilare sind Hubert Große-Wietfeld, Josef Raue, Hartmut Schlütermann, Jürgen Adolf, Heribert Kanschik, Heinrich Baumhus und Renate Große-Wietfeld. Bereits 1979 der Partei beigetreten und somit seit vier Jahrzehnten dabei sind Marianne Hilgers, Stefan Engelnkemper und der langjährige Vorsitzende des Gemeindeverbands Langenberg, Peter Hämel. Für sie alle gab es als äußeres Zeichen der Anerkennung Urkunden und Anstecknadeln. Im Anschluss an die Ehrungen gab Kreisvorsitzender Tigges einen Bericht aus Düsseldorf, der schließlich in eine sehr lebhafte Diskussion mündete. Dabei ging es um Fragen wie: Wie können wir die Stellen besetzen, die die Landesregierung im Bereich Polizei oder in den Schulen und Kitas neu geschaffen hat? Wie grün kann, muss und soll Politik werden? In welche Richtung entwickelt sich die Schullandschaft vor dem Hintergrund der Inklusion, Digitalisierung und Quereinsteiger?

Inhaltsverzeichnis
Nach oben